UmweltDialog Greenpeace
03.03.2026 03:00
Bis 2030 die Risiken von Pestiziden um 50 Prozent zu reduzieren, das hatten sich die Länder der Erde 2022 auf der COP15 in Kanada zum Ziel gesetzt. Ein Forschungsteam der RPTU hat die Entwicklung der Giftigkeit von den in der Landwirtschaft angewendeten Pestiziden mit einem neuen Verfahren analysiert und nachgewiesen, dass diese UN-Zielerreichung gefährdet ist. In der Studie folgern die Autoren, dass nahezu alle Länder weltweit umgehend starke Anstrengungen unternehmen müssen, um das UN-Ziel noch erreichen zu können.
03.03.2026 02:00
Wie lassen sich nachhaltige Textilien auf dem europäischen Markt zur Norm machen und insbesondere kurzlebige Produkte vom Markt nehmen? Eine neue Studie des Öko-Instituts, der Hochschule Niederrhein und der Hochschule Hof im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt, wie sich Leistungs- und Informationsanforderungen für Textilien formulieren lassen, die künftig Teil der neuen EU-Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte sein könnten.
02.03.2026 04:00
Als Tobago im Jahr 1776 den Main Ridge Rainforest unter Schutz stellte, war das eine radikale Entscheidung für Wasser, Stabilität und Zukunft – lange bevor es den Begriff Klimapolitik gab. 250 Jahre später gilt das Reservat als ökologisches Rückgrat der Insel und Symbol dafür, wie wissenschaftliche Erkenntnis politischen Mut formen kann.
02.03.2026 03:00
Luft ist leicht, kostet Versandunternehmen aber täglich bares Geld. Unbemerkt füllt sie Millionen Kartons, erhöht Materialverbrauch, Transportvolumen und Emissionen. Mit der Kartonset-Optimierung CASTN stellt das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML nun eine marktreife Software vor, die diese Effizienzprobleme gezielt angeht.
02.03.2026 02:00
Materialkreisläufe schließen, Abfälle reduzieren und Rohstoffe dauerhaft im Wirtschaftssystem halten – das sind die zentralen Ziele der Kreislaufwirtschaft. Um sie zu erreichen, braucht es innovative Technologien, die neue Wege des Recyclings eröffnen. Eine vielversprechende Technologie ist die Gasfermentation: Das biotechnologische Verfahren nutzt Abgase wie CO₂ als Rohstoff, um daraus wertvolle Produkte zu erzeugen und industrielle Emissionen neu zu denken. Prof. Ralf Takors will der Gasfermentation mit seiner Forschung zur Marktreife verhelfen. Worauf es dabei ankommt, erklärt er im Interview.
27.02.2026 03:00
Die globale Erwärmung muss unter 2 Grad Celsius begrenzt und anschließend so schnell wie möglich wieder unter 1,5 Grad Celsius gesenkt werden, um das Risiko zu verringern, dass Kipppunkte im Erdsystem ausgelöst werden. Langfristig müssten die globalen Temperaturen sogar auf etwa 1 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau stabilisiert werden. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forschungsteam vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), der Universität Exeter und dem Zentrum für internationale Klimaforschung (CICERO) in einer jetzt veröffentlichten Studie.
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